Das Internet-Shopping boomt. Damit Innovation bestehen bleibt, konkurrieren seit einigen Monaten auch sogenannte Rückwärtsauktionen um die Gunst des Internetusers.Das Prinzip selbst ähnelt manchen Gewinnspielen, bei welchen ein Gebot für ein bestimmtes Produkt abzugeben ist. Dabei gewinnt das niedrigste Gebot, insofern es einmalig ist. Daher ist es nicht zwangsläufig ratsam, einen besonders niedrigen Wert anzugeben. Da der Bietende bis Auktionsschluss nicht über die anderen Gebote informiert ist, bleibt ein Spannungsfaktor wie auch der Reiz zum Abgeben weiterer Gebote bestehen. Für die Abgabe eines Gebotes ist ein kleiner Kostenbeitrag zu entrichen, aus welchem sich die Portale der Rückwärtsauktionen refinanzieren. Die Auktionshäuser verzeichnen jedenfalls großen Profit.
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- Dienstag, 7. Februar 2012
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